Bei mir dürft ihr ankommen -
ein entspanntes Familienshooting voller echter Momente
Bei mir dürft ihr ankommen
Viele Familien kommen mit Erwartungen zu einem Shooting.
An sich selbst. An ihre Kinder. Und an schöne Bilder.
Ich höre oft Sätze wie: "Hoffentlich machen unsere Kinder mit."
"Ich hoffe, sie halten durch."
Vielleicht trägst auch du diese Gedanken in dir.
Und vielleicht darf ich dir an dieser Stelle schon ein Stück dieser Sorge abnehmen.
Denn bei mir muss niemand funktionieren.
Kinder müssen nicht alles mitmachen
Bei mir gibt es kein "Jetzt bitte in die Kamera lächeln."
Kein "Schaut mal alle her."
Kinder müssen nicht lachen. Sie müssen nicht still sitzen.
Und vor allem müssen sie nichts machen, was sich für sie nicht richtig anfühlt.
Ich orientiere mich bei meinen Shootings sehr stark an den Bedürfnissen der Kinder - und daran, was sie gerade brauchen.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Jedes Kind darf sein Tempo haben
Kinder, die eher leise sind oder Zeit zum Ankommen brauchen, dürfen genau das tun.
Wir beginnen ruhig. Ganz nah bei Mama und Papa. Im sicheren Hafen.
Manchmal entsteht der Kontakt ganz langsam - durch Beobachten, durch Nähe,
durch kleine Impulse, die keinen Druck machen.
Und Kinder, die voller Energie sind und nicht still sitzen möchten, dürfen spielen.
Sie dürfen rennen, Quatsch machen, lachen, sich bewegen.
Sie dürfen genau das sein, was sie gerade sind.
Es gibt kein "falsch"
Meine Anleitungen sind bewusst kurz.
Nicht, weil ich euch nichts zu sagen habe - sondern weil ihr sie für euch füllen dürft.
Es gibt kein richtig oder falsch.
Kein "so müsst ihr das machen".
Wenn die Kinder weiterlaufen möchten, dürfen sie das.
Wenn es zu viel wird, machen wir Pause.
Wenn Tränen kommen, dürfen sie fließen.
Wenn Stille da ist, darf auch sie bleiben.
Kein Shooting ist wie das andere
Ich habe keinen festen Plan im Kopf, wenn ich zu euch komme.
Ich lasse entstehen, was gerade da ist.
Mit viel Ruhe und einem feinen Gespür für euch - und vor allem für die Kinder -
begleite ich euch durch diese gemeinsame Zeit.
Ihr dürft müde sein oder laut. Chaotisch oder ganz zärtlich. Verbunden oder verspielt.
Und genau das ist der Moment, den ich festhalte
Währenddessen dürft ihr einfach Zeit miteinander verbringen.
Ohne To-dos. Ohne Erwartungen.
Manchmal vergesst ihr dabei sogar, dass eine Fotografin da ist.
Und das schönste Kompliment, das ich bekomme, kommt oft von den Kindern:
"Das hat so viel Spaß gemacht!"
Auch viele Eltern erzählen mir im Nachhinein, wie überrascht sie waren -
weil sie genau das nicht erwartet hätten.
Die Bilder, die entstehen, sind keine Momente mit aufgesetztem
Sonntagslächeln und Blick in die Kamera. Aber sie sind ehrlich. Warm. Lebendig.
Und getragen von dem Gefühl, gesehen zu sein. So, wie ihr seid.

